Jeden Tag 1001 neue Lösungen 
für unsere Krisen...

Aber was war nochmal das Problem?

"Auf wen ich mich einlasse, dem kann ich begegnen.

Wem ich begegne, den kann ich fühlen.

Wen ich fühle, den werde ich wertschätzen."

Einlassen, Begegnen, Fühlen, Wertschätzen: 
Das ist selten geworden.

"Nicht wirtschaftlich", "keine Zeit", "emotional" - wir erlauben es uns nicht.

Wir erlauben uns das MENSCHSEIN nicht. 
Das verschärft unsere Krisen. Und macht krank. 

Doch wir merken es nicht. Und fordern von anderen sich zu verändern - während wir selbst bleiben wie wir sind.

All das ist für uns NORMAL. Und der Grund, warum wir als westliche Gesellschaft da sind, 
wo wir sind.

Das Problem

liegt 
tiefer...

Es lohnt sich das zu ändern!

Der Kiezofen steht für den Versuch, mit diesen Gewohnheiten zu brechen und wieder richtig zu LEBEN
Jeder für sich und alle zusammen. Ganz im Kleinen. Unaufhaltsam.

Verbindung

Die eigenen sozialen Kontakte zu verbessern erhöht erwiesenermaßen die Zufriedenheit. 

Gesundheit

Sich Zeit für die eigenen Grundbedürfnisse zu nehmen ist ein guter Weg zu einem gesunden Leben

Eine Gruppe von Menschen steht zerstreut um den Kiezofen herum auf einem leeren öffentlichen Platz

Horizonterweiterung

Sich mit Menschen anderer "Blasen" auseinander-zusetzen verbessert die eigene Wahrnehmung der Realität und das Funktionieren einer Demokratie.

Selbstwert

Etwas mit den eigenen Händen zu schaffen stärkt das Selbstwertgefühl und macht Mut.

Entwicklung

Dinge langsam zu tun bedeutet, dass ungeplante Dinge passieren und bemerkt werden können.



Kiezofen hat  hohes Wirkpotenzial

Der Kiezofen mag klein erscheinen. Er erfüllt aber alle Qualitätskriterien für eine 
gute Begegnung*: 

  • Höflichkeit
  • Zufall
  • Ungezwungenheit
  • Verbindendes
  • Vertrauen

Damit hat er eine erhöhte Chance bei den Beteiligten Veränderungen anzustoßen und nachhaltig zu wirken.

(* Quelle: More in Common Begegnungsradar)

 

 

Wer dahinter steht

Initiator des Kiezofens ist Falk. Er wohnt mit seiner Familie in Lichtenrade und bäckt seit Jahren leidenschaftlich gern Brot.

Falk hat als Chemiker, Unternehmensberater und Führungskraft in einem gemeinnützigen Thinktank gearbeitet - aber das Gefühl etwas grundlegend zu verändern hatte er zuletzt immer weniger. Also kündigte er seinen Job und versuchte herauszufinden, was in dieser Gesellschaft eigentlich falsch läuft. 

Anstatt die ultimative Lösung zu finden, landete er aber ganz woanders. Wo genau, das erklärt er im Video unten.

 

 

Gesicht eines jungen Mannes mit Brille und Regenjacke im Freien

Ohne Geld geht nichts!

Falk finanziert den Kiezofen fast komplett privat. Mit einer Spende kannst Du ihn dabei unterstützen, 
die Kosten für Ofen und Anhänger wieder reinzuholen. Herzlichen Dank im Voraus!

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